Die IG Hürth e.V. hat am 14.03.2018 vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einen Erfolg errungen!

Die Trassenführung wurde als abwägungsfehlerhaft beanstandet.

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Planfeststellungsbeschluss für eine Höchstspannungsfreileitung im Bereich

der Stadt Hürth für rechtswidrig und nicht nachvollziehbar erklärt.

Näheres entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG).

Aufgrund des oben genannten Urteils hat der Netzbetreiber, die Firma Amprion, die Trassenführung zwischen Hermühlheim und Efferen weiterhin unverändert der Bezirksregierung Köln zur Genehmigung eingereicht.

 

Diese Trassenführung wurde von der Bezirksregierung Köln im sogenannten 1. Planergänzungsbeschluss am 25.06.2020 genehmigt.

Der Erläuterungsbericht hierzu weist aus unserer Sicht Mängel auf, die der Bezirksregierung Köln durch die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei Lenz und Johlen mitgeteilt wurden.

Die Bezirksregierung Köln hat diese unseres Erachtens sehr wichtigen Gesichtspunkte vom Netzbetreiber Amprion nicht eingefordert.

Aus diesen Gründen wurde durch die Anwaltskanzlei fristgerecht am 10.08.2020 Klage gegen den 1. Planergänzungsbeschluss der Bezirksregierung Köln vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht.

Der Klage wurde vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig stattgegeben!

Sollten uns weitere Informationen zum aktuellen Klagestand vorliegen, werden wir Sie darüber an dieser Stelle informieren.

- IG Hürth e.V. 2020 - Hürth gegen Hochspannung! -

ver. 3.2